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Home / Tiervermittlung / Happy Ends / 2006 / Bars
Bars


Ein durch Pro Herdenschutzhunde e.V. erfolgreich vermittelter Herdenschutzhund

Wir danken an dieser Stelle allen unseren Mitgliedern und Helfern welche uns unterstützen und somit den Hunden eine bessere Zukunft ermöglichen.

        
 
CAO Bars 

 ... trifft in seinem neuen Zuhause ein und wird tierisch willkommen geheißen sowie neugierig umringt. Er wurde wohlvorbereitet erwartet und wird nun mit seinem Rudel und Familienanschluss auf ca. 15-20.000 qm leben, eigene Datscha inklusive.
 
Uns und ihm hat es dort sogleich gefallen, so dass  wir uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge von ihm verabschieden konnten.

Mach's gut Bars - und lass wieder von Dir hören.

 


 

   
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Wir haben Post ...

(28.06.2007) Seit nunmehr einem Jahr gehört Bars zu unserem Leben dazu. Er ist nachts der uneingeschränkte Herrscher über unser Gelände und tagsüber ein souveränes Mitglied unseres kleinen buntgemischten Hunderudels. Da wir schon immer Hunde hatten, kann man eigentlich die Beschreibungen die man durch Bücher und auch durch erfahrene Herdenschutzkenner wie Sie ,zu hören kriegt kaum glauben und lediglich das Imposante Erscheinungsbild dieses Hundes hält einen davon ab mehr Fehler zu machen, als man Sie auch im Umgang mit anderen Hunden machen würde.
Wahrscheinlich haben Sie es schon tausendmal gehört, aber unser Bars spricht eine andere Hundesprache als unsere anderen Hunde. Die Gestik der Hunde ist dabei völlig identisch, aber die Bedeutung der Gesten teilweise meilenweit voneinander entfernt. Dies musste vor kurzem ein Bekannter mit seinem 2jährigen , unkastrierten Schäferhundrüden feststellen ...
Bei seinem ersten Besuch, signalisierte uns Bars durch Schwanzwedeln und eindeutige Spielaufforderungen, das dieser Hund keine Gefahr bedeutet, so das wir sowohl Herrchen als auch Hund aufs Grundstück liessen.Die Hunde taxierten sich und Bars legte sich kurz darauf hin und ließ den anderen Hund links liegen, obwohl dieser durch das auf den Rücken legen geradezu dazu angespornt wurde Dominanz zu zeigen. Das Herrchen belächelte unseren angeblichen Wachhund.
Erst bei dem dritten Besuch, wo sich der Schäferhund mittlerweile ganz sicher war, dass er der Chef im Ring ist, wurde es Bars zuviel und er wies den Anderen kurz in seine Grenzen. Zwar geschah diese Zurechtweisung mit lautem Getöse, aber ohne auch nur einen Kratzer. Aber es reichte aus um sowohl Hund als auch Herrchen sehr Kleinlaut werden zu lassen.
Das wirklich beeindruckende an dieser Situation war, dass wir dem Bekannten die Verhaltensweise von Bars vorher genau so beschrieben hatten und bei uns keinerlei Hektik oder Angst um die Gesundheit eines der beiden Hunde aufkam. Weil man sich auf die Souveränität und Geradlinigkeit von Bars 100% verlassen kann.
So, genug geschwärmt. Aktuelle Bilder von unserer Truppe senden wir Ihnen in den nächsten Tagen zu.

 




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Letzte Änderung: 29. Jun 2007